Über mich

Meine Motivation, ein eigenes Business zu starten

Als ich 2018 Mama geworden bin, hat sich viel verändert. Plötzlich habe ich eine Vorbildfunktion und eine große Verantwortung. Mir ist klar geworden, dass ich nicht das Leben gelebt habe, was ich leben wollte. Zu viele Gewohnheiten und Überzeugungen hatte ich von anderen übernommen. Ich wollte nicht länger” ins System” passen, mich nicht fremd bestimmen lassen und nicht finanziell abhängig sein. Das hat sich einfach so komplett falsch angefühlt. Die Konsequenz daraus war, dass ich ständig genervt war, mich ausgelaugt gefühlt habe und kleine Wutanfälle hatte.


Kleiner Exkurs zum Thema Wut

Wut ist ein Gefühl, dass wahrgenommen werden und dir etwas mitteilen möchte. Dahinter liegt immer eine Angst. Daher kannst du dich in so einer Situation immer fragen: wovor habe ich gerade Angst? Bei mir war es oft die Angst, mein Leben lang, Dinge machen zu müssen, die mich nicht erfüllen und mir nie das leisten zu können, was ich mir wünsche.


Was habe ich also unternommen? Ich habe mich sehr viel mit Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, Kurse gemacht und angefangen zu meditieren. Alte Gewohnheiten habe ich nach und nach hinterfragt und bei Bedarf geändert. Nur weil “man es so macht”, muss es nicht für mich stimmig sein.

Mir war schon lange klar, dass ich nicht ewig als Angestellte arbeiten möchte. Nur was sollte mein Unternehmen sein? Ich hatte keinen Plan. Mit der Zeit wurde das Bild jedoch zunehmend klarer.

Meine Philosophie

Wenn es darum geht, seinen eigenen Stil zu finden, gibt es viele Möglichkeiten. Von professioneller Stilberatung bis hin zu den 4-Jahreszeiten-Typen. Dabei wird man in bestimmte Kategorien eingeordnet und bekommt oft komplexe Farbkarten mit nach Hause, wo man teilweise kleinste Nuancen beachten muss, wenn man sich etwas Neues kauft. Ich habe selbst so eine Beratung gemacht und habe danach erstmal die Lust auf Shoppen komplett verloren. Es war anstrengend und nicht mal ansatzweise mit Freude verbunden.

Die Sache ist ja die: jede Frau ist einzigartig und kann demzufolge gar nicht kategorisiert werden. Jeder Körper ist anders, jeder Charakter besonders. Mir ist aufgefallen, dass viele wundervolle Frauen den Bezug zu sich selbst komplett verloren haben. Social Media hat da ganze Arbeit geleistet. Ich merke das bei mir: je mehr ich online bin und sehe, was andere tragen/machen/tun, desto mehr sinkt mein Selbstvertrauen und die Verbindung zu meinem inneren Wesen.

Dabei liegt alles in uns! Mode ist nicht in Stein gemeißelt. Es ist nichts Theoretisches, sondern ein kreativer Ausdruck der eigenen Persönlichkeit! Ja, es gibt Trends und davon kann man sich auf jeden Fall inspirieren lassen. Aber man sollte schauen, wie und ob es für einen selber passt.

Der Garderoben-Wohlfühlcheck

Meine Mission ist es, das Bauchgefühl der Frauen zu stärken. Als introvertierte Person weiß ich ganz genau, wie wichtig die richtige Kleidung ist. Nichts schwächt mein Selbstvertrauen mehr, als mich verstellen zu müssen. Dafür habe ich einen Garderoben-Wohlfühlcheck entwickelt. Klick dich gern mal rein 🙂

Falls du Fragen oder Anmerkungen zu dem Thema hast, schreib mir gern!