“Karma comes back”

…. kennst du diesen Satz? Falls ja, weißt du, was genau damit gemeint ist? Fragst du dich öfter: “Warum passiert mir das immer? Warum ziehe ich die negativen Menschen an wie ein Magnet?” Dann solltest du diesen Blogeintrag lesen 🙂

Wir waren eine Woche im Urlaub – im wunderschönen Niedersachsen. Für mich ist es immer wie nach Hause kommen, da ich dort aufgewachsen bin. Deswegen fühle ich mich da auch immer gleich pudelwohl. Das Gute ist: wenn man nicht zuhause ist, ist man viel weniger abgelenkt und kommt endlich mal zum lesen. Ich liebe es, mir neues Wissen anzueignen. Auf Empfehlung von Marga Reinke habe ich das Buch “Karmic Managment” von Geshe Michael Roach gelesen. Kurz und knackig wird dort alles Wesentliche zum Thema Karma beschrieben. Meine Sichtweise auf die Welt hat sich komplett geändert.

Wer mir damals erzählt hätte, dass ich mich mal mit Spiritualität beschäftigen würde, dem hätte ich wohl den Vogel gezeigt. Für mich war es total absurd, daran zu glauben, dass alles Energie ist und das meine Gedanken meine Sichtweise auf die Welt formen.

Aber diese Theorie hat sich bei mir schon mehrfach bestätigt. Man erntet, was man sät und man muss sich seine guten bzw. schlechten Taten/Gedanken usw. als Samen vorstellen. Wenn du jemandem etwas Gutes tust, bekommst du Gutes zurück. Umgekehrt verhält es sich genauso. Also was ist falsch daran, es einfach mal auszuprobieren? Macht es dich nicht auch glücklich, wenn du jemandem helfen kannst?

Ich sehe das Karma als eine Art Magie und die Vorstellung, dass Wunder existieren, macht mich unglaublich happy und das Leben spannend. Schon als Kind habe ich mich vielen Tagträumen hingegeben und auch heute bin ich sehr gut darin, mir Dinge vorzustellen. Einige davon sind sogar wahr geworden und das war so unwahrscheinlich, dass ich echt baff wahr, als es eingetroffen ist. Einzelheiten darf ich hier nicht verraten, denn “what happens on tour, stays on tour” 🙂 (goldene Regel im Musikbusiness).

Wenn du magst, kannst du ja mal überlegen, wann du ein Erfolgserlebnis hattest. Dieses kann auch nur sehr klein sein, wie beispielsweise ein gelungener Kuchen. Und dann schau mal, was du davor getan hast. Hast du vielleicht jemand anderen zum Erfolg verholfen oder eine Freundin zum Essen eingeladen?

Auch wenn es nicht direkt das gleiche Thema ist, so passt es dennoch hier rein. Für mehr Achtsamkeit im Alltag, möchte ich dir gern “Ein guter Plan” empfehlen. Es ist so ein toller Planer, der mich jeden Tag begleitet. So bekomme ich eine viel bessere Übersicht über meine Ziele und was ich davon wirklich erreicht habe.

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